Wertanalyseziele

Wert­stei­ge­rung ist das Leit­ziel der Wert­ana­lyse.

Durch Wert­ana­lyse werden Pro­dukte, Pro­zesse und Leis­tungen so gestaltet, wie sie sein müssen. Klar beschrie­bene Wert­ana­lyse-Ziele fokus­sieren die Pro­jekt­ar­beit von Anfang an auf das, was erreicht werden muss.

Wertsteigerung ist das Leitziel

Kon­se­quente Wert­stei­ge­rung in allen Unter­neh­mens­be­rei­chen ist zen­trale Manage­ment-Auf­gabe. Sie lässt sich gut bewäl­tigen durch Umset­zung der nach­fol­gend genannten Ansatz­punkte.

Kosten nachhaltig senken ...

... ist eines der attrak­tivsten, her­aus­for­dernden Ziele, das als offen­sicht­li­cher Moti­vator oft am Beginn erfolg­rei­cher Ver­än­de­rungs­pro­zesse durch Wert­ana­lyse steht.

Funktionalität präzise optimieren ...

... bedeutet, sich sehr genau an den gewünschten und gefor­derten Wir­kungen zu ori­en­tieren – vor allem aus Sicht der Kunden.

Qualität fein justieren ...

... basiert auf der prä­zisen Kenntnis der Anfor­de­rungen sei­tens der Kunden und des Ein­satz­um­feldes. Die Funk­tionen werden auf jenem Qua­li­täts­ni­veau rea­li­siert, wie es gefor­dert wird – nicht besser, aber auch nicht schlechter.

Probleme wirklich beseitigen ...

... erfor­dert die Mit­wir­kung der Unent­behr­lichsten im Team. Inten­sive Ana­lysen und Aus­wer­tungen von Infor­ma­tionen sind die Grund­lage dafür, die Ursa­chen eines Pro­blems klar zu erkennen und Lösungen abzu­leiten.

Ressourcen effizient einsetzen ...

... bedeutet, mit geringst­mög­li­chem Mit­tel­ein­satz die gewünschten Funk­tionen in ent­spre­chender Qua­lität zu rea­li­sieren.

Maßnahmen konsequent umsetzen ...

... ist einer der Erfolgs­fak­toren der Wert­ana­lyse. Ohne Dis­zi­plin und Kon­se­quenz dabei sind in der Regel alle vor­an­ge­gan­genen Bemü­hungen ohne wei­teren Wert.

Mitarbeiter laufend qualifizieren ...

... erfolgt durch die wäh­rend der Pro­jekt­ar­beit zuneh­mende Fach‑, Sozial- und Metho­den­kom­pe­tenz. Dies ist auf­grund der inten­siven Team­ar­beit mit kon­zen­triertem Infor­ma­ti­ons­aus­tausch und viel­fäl­tigem Metho­den­ein­satz gar nicht zu ver­hin­dern.

Organisation weiter entwickeln ...

... baut auf der erwähnten Mit­ar­bei­ter­qua­li­fi­zie­rung und der Ana­lyse orga­ni­sa­to­ri­scher Gege­ben­heiten auf. Beides pas­siert im Rahmen der Pro­jekt­ar­beit oft „wie von selbst“ und benö­tigt ledig­lich ein wenig zusätz­liche Umset­zungs­en­ergie.

Produktivität insgesamt steigern ...

... ist das Ergebnis aller zuvor beschrie­benen Ziel­rich­tungen und Effekte. Gemeinsam kna­ckige Pro­bleme lösen, nach­haltig unnö­tige Kosten ver­meiden, Pro­dukte und Pro­zesse anfor­de­rungs­op­ti­miert gestalten und derart die Zukunft in die Hand zu nehmen moti­viert.