
... ein zentrales Management-Thema.
Dabei geht es sowohl um den Wert von Produkten, Prozessen, Dienstleistungen und Konzepten, als auch um die Wertschöpfung einzelner Organisationsbereiche und des Unternehmens als Gesamtheit.
Die Wertsteigerung kann durch unterschiedliche Zielrichtungen erreicht werden. Diese lassen sich aus den Ergebnissen vorangehender Analysen (z.B. betreffend die Strategie, Potentiale, Risiken und das Umfeld des Unternehmens) ableiten und bilden den "Zielkorridor" für die weiterführende Projektarbeit.
Typische Ansatzpunkte zur Steigerung des Wertes sind:
... zwingt zur intensiven Auseinandersetzung mit der "Sicht der Kunden". Deren Anforderungen und Qualitätsverständnis zu kennen und angemessen zu erfüllen ist der Schlüssel für langfristigen Erfolg.
... gelingt fast immer - auch wenn bereits alle Möglichkeiten ausgeschöpft erscheinen. Das gilt für Produkte, Dienstleistungen und Abläufe.
... ist bei vielen Projekten und betrieblichen Abläufen ein unverzichtbares Muß. "Verlorene Zeit" läßt sich nur selten durch verstärkten Ressourceneinsatz ausreichend kompensieren.
... gelingt dann am besten, wenn Betroffene engagiert mitwirken und gestalten dürfen. Wertschätzung und methodisches Vorgehen unterstützen dabei.
... bedeutet, vorhandene Potentiale noch besser zu nutzen als bisher. Die Qualität erbrachter Leistungen und die Motivation der Mitarbeiter steigen.
... heißt, das heute wertvollste Potential eines Unternehmens voll zu nutzen: die Mitarbeiter in ihrer Individualität und mit ihrem umfassenden Ideen-, Wissens- und Erfahrungsschatz.
... ist ein Gebot der Stunde. Viele Aufgaben und Probleme können nur mehr im Team bewältigt werden. Komplexität und Zeitdruck zwingen dazu.
... ist eine wesentliche Phase im Prozeß geplanter Veränderung. Diskussionen mit einem unabhängigen und erfahrenen Dritten helfen dabei.
... ist Chef-Sache. Durch intensive Beschäftigung mit (un-)denkbaren Trends, Chancen und Risiken der Zukunft entstehen Visionen und Leitlinien mit hoher Akzeptanz.
... fördert den partnerschaftlichen "Prozeß des Erkennens". In reflektierendem Dialog werden Sichtweisen, ihre Aus- und Wechselwirkungen und dadurch auch bisher nicht wahrgenommene Handlungsspielräume bewußt.